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 alias sklavin23
Zentral-Nr.: 117188 Seit: 15.06.2004
Letzter Login: 02.09.2010 09:37
Profil URL: http://www.sklavenzentrale.com/?ZN=117188

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Öffentliche Angaben
Audio Gruß
Email Adresse
Geschlechtweiblich
PLZ79100
LandDeutschland
EIGENE HomePagehttp://twitter.com/Sklavin23
Größe (cm)171
Gewicht (kg)50
Rasiertja
Neigungdevot • masochistisch
Registrierung alsSklave/Sklavin • Zofe
Erfahrung mitFlag Hand • Rohrstock/Gerte • Single Tail/Katze • Flogger • Klammern • Wachs • Gewichte • Nadeln • Reizstrom • Bondage • NS • Atemkontrolle • Anal • Fisting • Gangbang • Dehnung • Vorführung • Verleih • Total Power Exchange • Tunnelspiele • Piercing • D/S • Cutting • 24/7 • Schlucken
Mit mir (Sub) ist möglichRealer SM • Vorführung • Überlassung • Sklav(inn)entausch
Kontakte erwünscht zuHaltern weibl. Sklaven • Männlichen Tops • Hetero Paaren
2009, Herbst.

Alles ist im Fluß ... wer mehr will, lese meinen Twitter...

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2009, Frühjahr
Mea Culpa (Grundlage ist ein Text den ich gerade im TPE-Forum geschrieben habe)

Das, was ich beschreibe ist nicht nur meine Erfahrung.... ich weiss inzwischen, mit wie vielen ich sie teile. Es ist eine Lüge, das zu verstecken. Deshalb ganz ungeschminkt dies:

Was genau ist BDSM? Nur das, wo dieses Etikett draufklebt...... oder alles wo Panik und Geilheit dich in den Wahnsinn treiben ?.... alles wo Schuld und Angst und dieses immer wieder... immer wieder.... immer mehr.... und schreien vor Geilheit und dabei weinen vor Scham ? Was davon ist gesund ? Was ist krank ? Was ist erlaubt ? was ist verboten ?

1.
Der Anfang ist so banal..... das, was man einen Missbrauch nennt. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder. Nicht mehr Kind sein.... sondern etwas das benutzt wird.

Aber das war nicht mehr ich. Das war jemand anders. Das war nicht mein Mund. Das war nicht meine Vagina. Das war nicht mein Poloch.... wir flüchten alle in diesen Momenten.

Ich habe mich dafür bestraft.... so wie wir alles es tun.... für alles, was er mit mir gemacht hat. Dafür, dass ich es nicht nur ekelhaft fand. Dafür, dass er immer wieder kam. Dafür, dass ich es nicht wollte ...und zugleich nie nein sagte. Dafür, dass ich mich ekliger fand als ihn.

2.
Ich habe endlose Jahre lange gebraucht, es zu meinem zu machen. Zu meiner Geilheit. Dass es nicht "sein" Sex ist... sondern meiner. Dass es nicht "seine" Geilheit ist, sondern meine. Ich habe mich für meine Geilheit bestraft... ich habe gefressen und gekotzt.... ich habe mich verletzt, bis ich in meinem Blut fast ertrunken bin. Ich bin fast daran gestorben.

3.
Wann also war das erste Mal ? Damals ? Das erste Mal sein zuckendes Ding vor meinem Gesicht ? Oder irgendwann... als ich das erste Mal begriff.... es ist meins ? Das erste Mal den Schmerz... die Demütigung selbst gesucht ... zu meinen Komplizinnen gemacht ? Das erste Mal MEINEN Orgasmus gehabt ? das erste Mal zu hören... "Du bist richtig so"... "Du darfst das"

Ich weiß wie viele von uns in diesen Momente gefangen sind.... wie wir versuchen, "normal" zu sein... "richtig" zu sein.

Es ist eine Lüge.

Wir dürfen diese Lust atmen... wir dürfen sie zu "unserer" Lust machen. Immer wieder. Immer wieder. Immer wieder.

Und ich bin trotzdem richtig.... und das was folgt versteht sich nun wohl etwas anders....

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(HW hat mir gesagt, dass ich meinen Profiltext hier ändern soll. Er hat sich verbeten, dass ich andere Doms ausdrücklich zur Kontaktaufnahme mit ihm einlade - was ich also nun mache oder eben nicht mehr mache.)

Und was soll ich jetzt schreiben ? Soll ich von meiner Liebe zu HW schreiben ? Von dieser verqueren, wunderbaren Liebe, die gar nicht beschreibbar ist, so weit weg von allen Wörtern ? Soll ich schreiben, dass ich ganz und gar SEINE Sklavin bin - und trotzdem darum bettel, anderen Doms überlassen werde ? Dass HW genervt ist, wenn er mit Anfragen überhäuft wird ? Dass ich (und meine kleine, gierige Geilheit) oft nicht zufrieden bin mit dem, was wir von HW bekommen ? Dass HW ja auch andere Sklavinnen hat - und ich dann manchmal (viel zu manchmal !) zu kurz komme ? Dass mir seine Strafen, die Peitsche am Abend, diese Momente in Schmerz und Demütigung nicht genug sind ? Dass die Tage oder Nächte, wenn ein anderer Mann mich als Sklavin benutzen darf, dass diese Gelegenheiten, ganz Sklavin zu sein, ganz in diese Haut zu schlüpfen, dass mir diese Stunden zu wenig sind ?

Soll ich schreiben, wie oft ich verwirrt und unsicher bin ?
Wie ich beten, dass mein ICH verschwinden soll - jetzt.... sofort..... in einem grellen Blitz vergehend, nur einen Schatten in der Zeit zurücklassen, nichts als eine Ahnung, dass es dieses ICH je gab - und nur diese andere Frau zurücklassen - Sklavin23 ?
Und wie ich genau daran so oft zweifle ? Soll ich schreiben, wie ich manchmal enttäuscht bin ? Von HW, der oft nicht die Zeit für mich hat - nein, für Sklavin23 hat. Die Zeit, die sie eigentlich braucht ? HW, der arbeitetarbeitetarbeitet - während da seine Sklavin steht und auf seine Reitgerte, seinen Zorn, seine Strafen wartet ? Oder soll ich von diesen "Doms" schreiben ? So ohne Gefühl, ungeschickt und brutal, plump die eigene Unsicherheit zu kaschieren .... und so zitternd vor Geilheit, dass es kaum jämmerlicher sein kann. Oder von Sklavin23 selbst ? ... die oft so enttäuscht von sich ist - wenn sie an ihrer eigenen Lust gescheitert ist, nicht diese Sklavin sein kann, nicht sein will, wenn sie nur noch weglaufen möchte..... weil ein Fremder seine Geilheit brutal austobt, nur nimmt, nichts gibt..... und eine Sklavin es doch eigentlich ertragen MUSS ?

Soll ich von meiner Eifersucht schreiben ?
Von HW, der allein entscheidet, der Herr ist über meine Lust, über meine Zeit, über mein Leben als Sklavin - wenn er mich straft, mich weggibt, mich benutzen lässt - und der diese Tür nie ganz öffnet, der meine Lust rationiert, meine Gier nach fremden Händen, fremden Stimmen, fremdem Fleisch, fremdem Schmerz nur nach SEINEN Regeln befriedigen lässt. Von HW, der natürlich alle Rechte als mein Herr hat - und seiner Sklavin das geben kann, was ER will. Von HW, der natürlich auch das Recht hat, fremde Sklavinnen zu dressieren, sie zu strafen, abrichten, zu benutzen und ihnen seine Zeit zu geben, so wie auch ich erhalte meine Zeit von Anderen. Von meiner Eifersucht, nicht auf diese Sklavin, auf diesen Menschen, sondern auf ihr Eingesperrtsein in "meinem" Käfig, auf ihre Striemen von "meinem" Herrn, auf jede Sekunde, die sie hier ist.

Soll ich von meinen Obsessionen schreiben ?
Von der Lust, Sklavin zu sein, Objekt, Spielzeug, Puppe ? Von der Lust, auf hohen Absätzen zu laufen, das Klicken zu hören, die stöckelnde Unsicherheit jedes Schrittes zu spüren ? Von der Lust, die quälende Striktheit des Korsetts zu ertragen, das Knistern der Nylons zu spüren und die atemlose Erregung, wenn meine Körperöffnungen mir genommen sind, geknebelt, verschnürt und meinem Willen entzogen ? Von der Lust, mein Spiegelbild zu sehen ? Die Ringe in meinen Brustwarzen, den Schamlippen. Das Wort "Sklavin" eintätowiert für immer ? Zu sehen, dass da eine Sklavin steht, SEIN Besitz - wissen, dass ich dieses Spiegelbild BIN - und nicht dieses ICH, das ich schon viel zu lange war ? Von der Lust, vorbereitet zu werden, den Knebel zwischen meine Zähnen zu nehmen, in Dunkel einzutauchen, wenn meine Augen verschlossen werden - und dann blind hinter HW herzutaumeln, nur geleitet vom Zug an meiner Leine. Von der Lust, angebunden zu sein, ausgestellt, abgestellt, wenn er dort sitzt, mich nicht beachtet, mich Objekt sein lässt, einen Einrichtungsgegenstand seiner Wohnung - bis er mich nimmt, straft, wegsperrt ?

Soll ich vom Schmerz schreiben ?
Von diesem zitterndgierigen Eintauchen in meine Schmerzlust ? Von der blanken Angst in den Sekunden vor dem ersten Hieb,mit herausgestrecktem Po auf den schneidenden Schmerz zu warten, wenn die Reitgerte endlich trifft ? Wenn die Schläge dem Schmerz keine Zeit geben zu vergehen, wenn es kaum noch zu ertragen ist, wenn ich in meinen Knebel schreie, wenn ich mich wehren will, weglaufen, einen Augenblick der Gnade von HW erbetteln und es es fast nicht mehr aushalte ..... und wenn meine Vagina, meine Klit, mein Bauch, mein ganzes Innen und Aussen den Orgasmus nicht fassen kann, so überquellend und alles zerreissend.

Soll ich von meiner Dankbarkeit schreiben ?
Von den Momenten, da meine Geilheit von fremder Hand mich besiegt hat ? Von meiner Dankbarkeit für HW, der mir dies erlaubt ? Von der Dankbarkeit für dieses Gefühl, blind angebunden zu sein, irgendwo zwischen hier und dort, zu warten, die fremden Schritte zu hören, eine fremde Stimme, fremde Gerüche, fremde Geräusche, ein fremdes Auto, ein fremdes Haus. Niemals sehend fremdes Fleisch in mir zu spüren, in meinem Mund zu schmecken, den Geruch dieses nie gesehenen Mannes noch tagelang auf meine Zunge zu haben, meinen Mund damit ausgefüllt. SEINEN Schmerz zu spüren, SEINE Striemen zu tragen als meine Bezahlung für die Lust, die er mir gab - ohne je wirklich etwas von ihm zu wissen. Oder von meiner grenzenlosen Dankbarkeit, wenn dieser Film erneut abläuft ? Wenn ich begreife, dass ich die Schritte schon einmal gehört habe, wenn ich den Geschmack wieder erkenne, wenn ich weiss, dass jemand mich nicht nur einmal haben wollte, wenn ich die Vertrautheit spüre, ohne zu wissen, wer mich so begehrt.

Was soll ich schreiben ?
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